Mit Machen

Vielfalt transportieren - Rassismus entgegenwirken

Ein Film von Kindern und Jugendlichen der stationären Einrichtungen der Startklar-Gruppe.

Im Rahmen des Projektes "Vielfalt transportieren - Rassismus entgegenwirken", das durch die Förderung des Bayerischen Jugendrings möglich war, entstand dieses Video.

Der Film zeigt aus Sicht der Kinder und Jugendlichen, die in Einrichtungen der Startklar-Gruppe leben, was es  braucht, um mit unterschiedlichen Biografien, kulturellen Hintergründen und Wertvorstellungen ein gelingendes Zusammenleben zu erreichen. Das Video zeugt auch von der enormen Kreativität und Motivation der Kinder und Jugendlichen, wenn sie sich einbringen dürfen und ihre Ideen verwirklichen können.

Ziel des Projekts ist es, Jugendliche für Vielfalt und Beteiligung zu sensibilisieren und deren Erfahrungen an Fachkräfte weiterzugeben. Mit der Veröffentlichung dieses Films möchten wir Fachkräfte der stationären und ambulanten Jugendhilfe sowie der offenen Jugendarbeit erreichen.

Wir verstehen den Film als Anregung, um  

  • anderen Kindern und Jugendlichen einen Einblick zu geben, wie Zusammenleben in einer Wohngruppe aussehen kann.
  • die Aufgaben der Gruppensprecher in unseren WGs aus Sicht der Kinder und Jugendlichen kennenzulernen.
  • über eigene Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen nachzudenken und mit ihnen zu klären, was die wesentlichen Prinzipien sind, damit ein Zusammenleben auch mit unterschiedlicher kultureller Herkunft und unterschiedlichen Wertvorstellungen gut möglich sein kann.
  • zu überlegen, wie sich Kinder und Jugendliche (mit denen man in der Arbeit zu tun hat) einbringen können und, um Kinder und Jugendliche zu erreichen, zu denen man bisher noch keinen Kontakt hatte.
  • kreative Projekte zu starten, an denen die Kinder und Jugendlichen beteiligt sind.


Entstehung des Films

Das Video wurde es an einem Wochenende im Januar 2020 in den Chiemgauer Alpen mit elf Gruppensprechern der Wohngruppen von Startklar Niederbayern, Startklar Oberbayern und Jonathan Soziale Arbeit gedreht, die von zwei Betreuern, der Beteiligungsbeauftragte Stefanie Eschig und einer Studentin der Musik und Tanzpädagogik unterstützt wurden. 

Viel Spaß beim Anschauen!

 

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