Sozialraumorientierung

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Das Fachkonzept Sozialraumorientierung  besagt, dass Soziale Arbeit dann erfolgreich ist, wenn sie sich konsequent am Willen der Adressaten orientiert. Vom Willen eines Menschen geht Kraft aus, die Kraft, die notwendig ist für Veränderungen. Insofern sind die Experten für die Hilfen zur Erziehung die Adressaten  selbst, denn nur sie wissen, was tatsächlich gut für sie ist.

Dieser Denkansatz bildet die Grundlage aller pädagogischen Maßnahmen von Startklar. Er prägt vor allem eine Haltung, die die Verantwortung für ein selbstbestimmtes Leben bei den Adressaten von Sozialer Arbeit belässt. Menschen wissen in der Regel am besten, was gut für sie ist. Unsere Arbeit besteht darin, Menschen dabei zu unterstützen auf der Basis ihres Willens Ziele für sich und ihre Familien zu entwickeln, auf die sie hinarbeiten wollen. Diese Arbeit ist geprägt von Respekt, Geduld,  Zähigkeit und einem profunden Methodenwissen.

Am  Fachkonzept Sozialraumorientierung orientieren sich alle Handlungskonzepte von Startklar. In unserem Schulungs- und Trainingsprogramm werden alle MitarbeiterInnen von Startklar mit den Inhalten und Methoden vertraut gemacht. (Näheres dazu unter www.uni-due.de/biwi/issab/sozialraumorientierung‎ )

STARTKLAR SOZIALE ARBEIT bezieht auch in gesellschaftlichen Fragen eine klare und deutliche Position:

Wir unterstützen Initiativen und Aktivitäten, die die Selbstbestimmung von Menschen zum Ziel haben und wir sprechen uns gegen Initiativen aus, die die Abhängigkeit von Menschen bewusst oder unbewusst befördern.

Unser Partner:
Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierung

Vater des Konzepts der Sozialraumorientierung ist der Sozialwissenschaftler Wolfgang Hinte

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