Afrikanisch-deutsches Fussball-Camp

In Rosenheim wird der Bolzplatz zum Lernort.

14 Jugendliche aus Benin in Westafrika sind zurzeit in Rosenheim zu Gast und treffen dort auf eine Gruppe von 14 jungen Leuten aus Rosenheim. Der Sportplatz als Lernort setzt die Bedeutung von Bildung in einen globalen Zusammenhang. Der Fokus liegt auf der Begegnung von unterschiedlichen Kulturen auf Augenhöhe.

Mit einem Afrika-Fest startete das Fußball-Camp, das von Startklar Soziale Arbeit und dem Sportbund Rosenheim organisisert wird. Anton Heindl, 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim begrüßte die Gäste aus Benin im Namen der Stadt Rosenheim und bedankte sich bei den Organisatoren Christian Hlatky und Susanne Ebersberger von Sportbund und Startklar. Auch Serge Kounouvi, Projektleiter der Benin-Gruppe, dankte den Rosenheimern für den herzlichen Empfang und die freundliche Aufnahme. Die Beniner gaben den Gästen des Afrika-Festes ein Beispiel afrikanischer Lebensfreude und tanzten und sangen ausgelassen zu afrikanischen Klängen.

Das Fußball-Camp dauert noch bis 3. September. Dann kehren die Afrikaner zurück nach Benin. 2019 fahren dann 14 Rosenheimer nach Benin, um dort in die afrikanische Kultur einzutauchen. Das Kennenlernen und der Kulturaustausch ist ein gelungener Beitrag zur Entwicklungshilfe.

Der deutsch-afrikanische Jugendaustausch wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

Partnerorganisation in Benin ist die "ecole de la solidaritee". 

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